Got bluthund

Got Bluthund „Game of Thrones“: Bluthund, Wurm und Zwiebelritter sind die geheimen Stars der Serie

Sandor Clegane, auch bekannt als "Der Bluthund" oder einfach "Der Hund", ist ein Hauptcharakter. Erschienen in: 38 Episoden (siehe unten). Erster Auftritt: "Der Winter naht". Letzter Auftritt: "Die Glocken". Charakter: Sandor "Der Bluthund" Clegane. Status. Rory McCann (* April in Glasgow, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben; 2 Filmografie (Auswahl); 3 Auszeichnungen. Sandor Clegane, der von allen "Bluthund" genannt wird, ist der jüngere Bruder von Gregor "Der Berg" Clegane und steht als Kämpfer im Dienste des Hauses. Als rechte Hand des teuflischen Joffrey Baratheon (Jack Gleeson) lernte der Zuschauer Sandor Clegane alias "Der Bluthund" (Rory McCann).

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Als rechte Hand des teuflischen Joffrey Baratheon (Jack Gleeson) lernte der Zuschauer Sandor Clegane alias "Der Bluthund" (Rory McCann). Sandor Clegane, auch bekannt als "Der Bluthund" oder einfach "Der Hund", ist ein Hauptcharakter. 5 Sandor "Der Bluthund" Clegane Iwan Rheon spielt einen großartigen Ramsay, aber das GoT-Team hätte mehr Mut zur Hässlichkeit.

Got Bluthund Inhaltsverzeichnis

Ab In A Clash of Kings kämpft er in der Schlacht gegen Stannis, flüchtet dann aber aus der Hauptstadt, wobei er zunächst Sansa mitnehmen. Mit Beric durchsucht er die Räume this web page Arya. Bild: HBO. Der weltfremde Wildling hat trotz seiner ungehobelten Art das Herz click here rechten Fleck, mutig ist er dГ¤monen engel. Clegane ist sehr geschickt mit dem Schwert, lehnt es aber ab, den Schwur zu leisten und zum Ritter geschlagen zu werden. Das hat Spuren hinterlassen. got bluthund

In seiner Kindheit wurde Sandor von seinem Bruder mit dem Gesicht in die brennenden Kohlen des Kamins gedrückt, weil er eines von Gregors Spielzeugen benutzt, aus seines Bruders Sicht jedoch entwendet hatte.

Petyr Baelish klärt Sansa darüber auf, dass Sandor und Gregor einander hassen und erzählt ihr die Geschichte von Sandors Verbrennung, die ihm als Kind von Gregor zugefügt wurde.

Seitdem sind sie Feinde. Sandor ist anwesend, als Berater und Vasallen dem neuen König ihre Treue schwören. Eddard verweigert den Treueschwur und will Joffrey sowie Cersei verhaften lassen.

Gemeinsam mit der Stadtwache und anderen Lennister-Getreuen greift Sandor die Leibwache von Eddard an und schlachtet sie ab.

Eddard selbst wird gefangen genommen. Joffrey verspottet Eddard, verspricht Sansa, ihr eines Tages den Kopf ihres Bruders zu präsentieren und befiehlt Ser Meryn Trant, Sansa zu schlagen, als sie vorhersagt, dass eines Tages Joffrey sterben wird.

Er hält sie zurück, reicht ihr ein Taschentuch für ihre blutenden Wunden und bewahrt Joffrey vor einem schnellen Tod und Sansa vor Cerseis Vergeltung.

Sandor steht plötzlich in Sansas Zimmer als sie und Shae gerade versuchen, das Monatsblut auf Sansas Matratze verschwinden zu lassen.

Sansa gegenüber zeigt er sich unfreundlich, als sie sich für ihre Rettung während des Aufstandes bedankt. Zudem versichert er, der "Kleine Vogel" werde noch dankbar für seine Anwesenheit sein, wenn sie erst einmal Königin wäre und er das Einzige sei, was zwischen ihr und Joffrey stünde.

Sansa geht, eingeschüchtert von seinem Hass, Sandor sieht ihr grimmig nach. Also entscheidet die Bruderschaft, dass sein Schicksal im Zweikampf mit Beric Dondarrion entschieden werden soll.

Daher muss die Bruderschaft ihn freilassen, da das Gottesurteil zu seinen Gunsten ausging. Sandor erwacht jedoch rechtzeitig und meint gelassen, er würde ihr einen Versuch geben, sie solle hart zuschlagen.

Denn wenn er es überlebte, würde er ihr beide Hände brechen. Zu weiteren direkten Konfrontationen kommt es nicht, doch die Stimmung ist angespannt.

Arya meint, der Hund habe angesichts des Feuers wie ein verängstigtes kleines Mädchen ausgesehen, worauf er gereizt ihren geköpften Vater verspottet.

Zornig verspricht Arya, ihm eines Tages ein Messer durch den Kopf zu rammen. Sandor und Arya reiten wieder in Richtung Süden. Sie begegnen drei Soldaten der Freys.

Einer von diesen gibt damit an, wie er den abgeschlagenen Kopf von Grauwind auf den Körper von Robb Stark nähte. Arya stürzt sich hasserfüllt mit dem Dolch auf den Soldaten; während sie ihn tötet, kommt Sandor ihr zu Hilfe und kümmert sich um die anderen.

Als sie alle tot sind, fragt er wütend, woher sie das Messer hat. Arya gibt zu, dass sie es ihm geklaut hat. Der Hund nimmt es wieder an sich und verlangt gereizt, wenn sie das nächste Mal so etwas vorhat, solle sie gefälligst vorher Bescheid geben.

Die beiden werden von einem Bauern und seiner Tochter über Nacht aufgenommen, weil Arya erzählt, Sandor sei ihr Vater und habe für Haus Tully gekämpft, mit denen der Bauer sympathisiert.

Arya und Sandor werden gut durchgefüttert. Sandor entgegnet kalt, die beiden wären schwach, könnten nicht auf sich aufpassen und würden bei Wintereinbruch tot sein - und Tote brauchten kein Geld.

Eines Abends hört Sandor Aryas Gebet; sie murmelt wieder einmal die Leute, die sie töten will, vor sich hin. Als er nachfragt, erklärt sie es ihm.

Am nächsten Morgen findet er sie beim Training vor: Arya praktiziert wieder den Wassertanz. Sandor spottet, dieses Rumgehüpfe nütze nichts, im Kampf würde nur eine Rüstung einen vor dem Tod bewahren.

Arya macht sich allmählich Sorgen um ihren schroffen Begleiter und beharrt, die Wunde müsse ausgebrannt werden.

Als sie mit einem brennenden Stück Holz auf Sandor zukommt, um ihm zu helfen, schreit dieser wütend, er wolle kein Feuer. Arya bietet an, die Wunde stattdessen auszuwaschen und sie zu nähen, Sandor stimmt besänftigt zu.

Sie erreichen das Bluttor von Hohenehr. Sandor will Arya bei ihrer Tante Lysa für Gold eintauschen.

Doch am Bluttor teilt man ihnen mit, dass Lady Lysa vor drei Tagen gestorben ist, was Arya nur noch mit Lachen kommentieren kann.

Er schaufelt ein Grab für die beiden Leichen. Thoros fragt, ob Sandor die Personen kannte, aber er verneint es.

Als das Grab zugeschaufelt ist, versucht Sandor ein Gebet der Sieben zu sprechen, allerdings kann er sich nicht an die Worte erinnern.

Er meint der Farmer und seine Tochter hätten es besser verdient. Sandor, Beric und Thoros werden von Tormunds Spähern entdeckt und gefangen genommen.

Jon lässt sie daraufhin frei, da sie gemeinsam gegen die Untoten kämpfen wollen. Als ein Schneesturm aufzieht, erkennen sie in der Ferne einen Schneebären , der auf sie zu kommt und angreift.

Beric greift den Bären mit seinem flammenden Schwert an, wodurch der Bär Feuer fängt. Der Bär rennt auf Sandor zu, doch aufgrund seiner Angst vor Feuer schafft er es nicht sich zu wehren, weshalb er den Bären nur anschaut.

Thoros verteidigt Sandor und wird dabei von dem Bären zu Boden geworfen. Sandor schaut weiterhin nur zu und kann ihm nicht helfen.

Letztendlich gelingt es Jorah den Bären mit einem Dolch aus Drachenglas zu töten. Sandor beginnt Steine auf die Wiedergänger zu werfen.

Den ersten trifft er, der zweite Wurf war jedoch zu kurz. Arya scheint Mitleid mit ihm zu haben und wäscht seine Wunde aus und beginnt sie zu vernähen.

Clegane will Arya gegen Gold eintauschen und stellt sie den Wächtern vor. Doch diese erwidern, dass Lady Lysa vor drei Tagen gestorben sei.

Von dieser Nachricht überrascht, fängt Arya lauthals an zu lachen, da es nun offensichtlich ist, dass Sandor Clegane, wie schon bei bei den Zwillingen, kein Lösegeld für sie bekommen wird und den weiten Weg und die Mühen umsonst auf sich genommen hat.

Nachdem Sandor Clegane von Brienne von Tarth besiegt und durch einen Sturz am Bein schwer verletzt wurde, lässt Arya ihn, verblutend und unfähig sich zu bewegen, zurück.

Obwohl er sie bittet, ihn zu töten und somit einen weiteren Namen von ihrer Liste zu streichen, stiehlt sie ihm nur das übrige Gold und überlässt ihn seinem Schicksal.

Das Schiff ist jedoch auf dem Weg nach Braavos. Sie übergibt dem Kapitän die eiserne Münze mit den Worten "Valar morghulis", der überrascht mit "Valar Dohaeris" antwortet und Arya eine Kajüte überlässt.

So reist Arya nach Braavos. Sie wird von der Heimatlosen , einem Mädchen, das schon länger im Haus dient, befragt, wer sie sei. Arya gibt ihren Namen zur Antwort und wird geschlagen.

Ihr wird erklärt, dass sie zu "Niemand" werden müsse, so wie Jaqen und die Heimatlose. Deshalb soll sie alles fortwerfen, was Arya Stark gehört.

Ihre Kleider wirft sie ins Wasser, doch von ihrem Schwert Nadel kann sie sich nicht trennen und versteckt es zwischen den Felsen am Ufer.

Beim Fegen beobachtet sie, wie ein weiterer Leichnam weggetragen wird. Sie überlegt der Sache nachzugehen, als Jaqen ihr plötzlich die Hand auf die Schulter legt und ihr andeutet ihm zu folgen.

Sie gehen in eine Kammer, in der sich die Leiche befindet. Arya hilft der Heimatlosen den Toten zu entkleiden und zu waschen.

Nachdem Arya die Leiche einer Frau eigenständig gewaschen hat, wird sie weggetragen. Arya will ihnen folgen, doch die Heimatlose hält sie auf.

Arya verlangt zu wissen, wann sie das Spiel der Gesichter erlernt, woraufhin die Heimatlose ihr erzählt, wie ihre Stiefmutter sie töten wollte und sie daraufhin selbst die Gesichtslosen aufsuchte, um ihre Stiefmutter töten zu lassen.

Seitdem dient sie dem Gesichtslosen Gott. Plötzlich will sie von Arya wissen, ob ihre Geschichte wahr oder erlogen ist.

Als Arya dies nicht erkennen kann, wird sie zurück zur Arbeit geschickt. Mitten in der Nacht weckt Jaqen sie und will wissen wer sie ist.

Sie gibt ihren Namen und ihre Herkunft an, behauptet aber ihr Vater sei in einer Schlacht gestorben. Jaqen erkennt die Lüge sofort und schlägt sie mit einer Rute.

Sie fährt mit ihrer Geschichte fort und Jaqen erkennt jede weitere Lüge sofort. Arya wird wütend und schreit, dass sie das Spiel nicht mehr länger spielen will.

Erneut wird sie geschlagen und Jaqen verlässt sie mit den Worten, dass sie nie aufhören werden zu spielen. Arya darf endlich in die Halle der Gesichter.

Der Vater kann die Kosten für einen Arzt nicht mehr zahlen. Das Mädchen ist sehr schwach und hat Schmerzen.

Arya erzählt ihr, dass sie auch einmal krank gewesen sei, bis ihr Vater mit ihr hierher kam und der Vielgesichtige Gott sie mit dem Wasser aus dem Brunnen heilte.

Daraufhin trinkt das Mädchen ohne zu zögern, vertrauensvoll aus dem Brunnen. Jaqen hat dies alles im Hintergrund beobachtet. Während Arya neben dem Leichnam des Mädchens steht, tritt Jaqen an sie heran und erlaubt ihr, durch die Tür zu gehen, durch die die Heimatlose sie zuvor nicht hat gehen lassen.

Die Beiden gehen tiefer nach unten und betreten die Halle der Gesichter. Fasziniert betrachtet Arya das Gesicht einer alten Frau.

Jaqen erklärt, dass sie nicht bereit ist, Niemand zu sein, aber sie ist bereit jemand anderes zu werden.

Arya bekommt nun die Aufgabe, getarnt als Muschelverkäuferin an den Hafen zu gehen und die Geschehnisse zu beobachten. Er profitiert so vom Leid der Menschen.

Sie bekommt ein Fläschchen mit Gift für den Mann und den Auftrag, ihn weiter zu beobachten.

Ser Meryn Trant begleitet ihn als Wache. Dieser hatte einst wahrscheinlich Syrio Forel getötet, den Schwertkampflehrer von Arya.

Sie bricht sofort ihren Auftrag ab und beobachtet Meryn Trant. Dieser besucht ein Bordell. Dort werden ihm Frauen vorgeführt, die ihm jedoch alle nicht jung genug sind.

Er will nur ganz junge Mädchen, die er auf sadistische Weise misshandeln kann. Auch am nächsten Tag werden ihm drei junge Mädchen zugeführt.

Er schlägt die ersten beiden Mädchen, welche sofort schreien und weinen. Doch das dritte Mädchen ist bleibt stumm und wird von Trant ausgewählt.

Nach einem brutalen Schlag sinkt es auf die Knie. Plötzlich greift sie zu ihrem Gesicht und zieht es ab, wodurch Arya Stark zum Vorschein kommt.

Sie sticht Meryn Trant in die Augen in die Brust. Danach fragt sie ihn, ob er sich noch an sie erinnern kann. Sie wirft ihm die Ermordung von Syrio vor.

Dann schneidet sie ihm die Kehle durch und vollendet ihre Rache. Sie hat den falschen Mann getötet. Sie ist noch immer kein "Niemand".

Ihre persönliche Rache als Arya Stark war ihr wichtiger. Sie hätte sich deshalb kein Gesicht nehmen dürfen.

Sie hat dem vielgesichtigen Gott ein Leben gestohlen, also soll nun dafür auch ein Leben genommen werden. Sie sieht vermeintlich Jaqen sterben und trauert um ihn, während das Mädchen sie fragt, warum sie weint.

Dann steht Jaqen plötzlich an Stelle des Mädchens hinter ihr. Die Leiche vor ihr hat nun ein fremdes Gesicht, das Arya abziehen kann.

Sie entfernt Gesicht um Gesicht, bis sie plötzlich ihr eigenes sieht. Jaqen erklärt ihr, dass die Gesichter nur für "Niemand" gefahrlos zu tragen sind, für "Jemand" sind sie dagegen wie Gift.

Während er dies ausspricht, verliert Arya ihr Augenlicht und fängt an zu schreien. Arya ist durch ihre Blindheit vollkommen hilflos, allerdings stellt sie nach einiger Zeit fest, dass ihr Gehör schärfer wird.

Sie kann ersten, leisen Gesprächen lauschen, obwohl die Sprecher nicht in ihrer Nähe sind. Durch die Blindheit ist Arya völlig unterlegen und verliert den Kampf.

Jedes Mal unterliegt Arya, läuft aber auch nicht weg, sondern stellt sich ihrer Gegnerin. Doch Arya erkennt die Prüfung dahinter und lehnt alle drei Angebote ab, bereit, eine blinde, obdachlose Bettlerin zu bleiben.

Das stellt Jaqen offenbar zufrieden und er befiehlt ihr, mit ihm zu kommen. Dort muss sie lernen, ihre Pflichten blind zu erfüllen, und weiterhin jeden Tag gegen die Heimatlose kämpfen.

Durch das ständige Training ist Arya irgendwann in der Lage, die Schläge auch blind abzuwehren, ja sogar zurückzuschlagen.

Für jede Unwahrheit, Ungenauigkeit oder Beschönigung setzt es dabei Rutenhiebe. Nachdem sie erneut widersteht, wird sie zum Brunnen gerufen und bekommt eine Schale zu trinken angeboten.

Sie zögert, doch Jaqen versichert ihr, wenn sie wirklich niemand ist, habe sie nichts zu befürchten.

Sie trinkt und bekommt ihr Augenlicht zurück. Arya ist ein "Niemand" geworden, eine wichtige Voraussetzung ihrer Ausbildung zum Mädchen ohne Gesicht.

Arya bekommt von Jaqen eine zweite und letzte Chance, einen Auftrag. Sie soll Lady Crane , eine Schauspielerin, vergiften. Sie erlebt dabei u.

Von Lady Cranes Vorstellung als Cersei ist sie jedoch hingerissen. Sie denkt nach, ob sie wirklich Niemand sein will. Während der Pause schüttet sie das Gift in den Rum der Schauspielerin.

Es kommt zum Gespräch zwischen Arya und Lady Crane, die Aryas ausdrucksstarke Augen bemerkt und sie darauf aufmerksam macht, dass sie auch eine Rolle spiele.

Arya holt ihr Schwert und will aus der Stadt fliehen. Die Heimatlose hat alles mit angesehen, berichtet es Jaqen und bittet ihn, Arya töten zu dürfen.

Er erwidert, sie solle Arya nicht leiden lassen. Lebensgefährlich verletzt springt Arya über die Brüstung in den Fluss und schafft es zunächst zu entkommen.

Sie findet Unterschlupf bei Lady Crane, die sich ihrer annimmt. Dann jedoch ermordet die Heimatlose Lady Crane und will auch Arya töten.

Sie greift Arya an, doch diese löscht das Licht. In der plötzlichen Finsternis ist nun Arya der Heimatlosen, dank ihrer Zeit als Blinde, weit überlegen.

Dort konfrontiert sie Jaqen damit, dass er ihren Tod befohlen habe. Dieser bestätigt dies und ergänzt, dass sie dennoch hier und endlich Niemand geworden sei.

Arya entgegnet, dass sie Arya Stark von Winterfell sei und nun nach Hause gehen werde. Arya reist zurück nach Westeros und beginnt ihren Rachefeldzug: Sie nutzt ihre Fähigkeiten als "Niemand" und dringt in die Zwillinge ein.

Dort tötet sie Walder Frey , nachdem sie seine Söhne getötet und ihm als Pastete serviert hat. Während er auf die jüngsten Ereignisse und Erfolge des Hauses Frey zurückblickt, lässt er Wein in der Halle ausschenken, von dem jedoch nur die Männer trinken dürfen.

Er wirft ihnen vor, dass sie das Haus Stark ganz hätten auslöschen sollen. In diesem Augenblick fangen die anwesenden Freys durch den vergifteten Wein an Blut zu spucken und brechen zusammen.

Der letzten Ehefrau von Walder Frey sagt sie sie solle erzählen, dass der Norden sich erinnert und der Winter über Haus Frey gekommen ist.

Dann verlässt sie die Zwillinge in Richtung Süden. Auf diesem Weg trifft sie auf eine kleine Gruppe von Lennister-Soldaten. Sie bieten ihr ein warmes Feuer und eine Mahlzeit an und Arya lauscht ihren Erzählungen von zu Hause.

Arya wird von ihnen gut behandelt und sie erzählt ihnen, dass sie auf dem Weg nach Königsmund ist, um die Königin zu töten, was die anderen jedoch eher als Scherz auffassen und sie lacht mit und lässt sie in diesem Glauben.

Arya kehrt auf ihrem Weg nach Königsmund im Gasthaus am Kreuzweg ein. Daraufhin reitet sie nach Norden in Richtung Winterfell. Ihr gelingt es jedoch nicht, Nymeria davon zu überzeugen, mit ihr in den Norden zurückzukehren.

Arya erreicht Winterfell und wird am Tor von den beiden Wachsoldaten nicht erkannt und darum nicht durchgelassen.

Sie fragt erst nach Rodrik Cassel und Maester Luwin , ohne zu wissen, dass beide längst tot sind. Als die Soldaten sie fortscheuchen wollen, macht sie ihnen klar, was es für Konsequenzen hätte, falls Sansa erfährt, dass ihre Schwester nicht eingelassen wurde.

Sie soll daraufhin im Hof warten, doch während sich die Soldaten streiten, wer bleibt und wer Sansa holt, geht Arya in die Krypta zum Grab ihres Vaters.

Dort wird sie von Sansa aufgesucht und die beiden umarmen sich. Arya stellt fest, dass Sansa ihre neue Position gut steht und als Sansa ihr von ihrem emotionalen Wiedersehen mit Jon und der Freude, die er sicher empfinden wird, wenn er erst Arya sieht, erzählt, fängt Arya an zu lächeln.

Arya will von Sansa wissen, ob diese Joffrey ermordet hat, doch Sansa muss dies verneinen. Daraufhin berichtet Arya von ihrer Liste und dass sie es nicht mag, wenn jemand Anderes die darauf stehenden Leute tötet.

Beide stellen fest, dass sie Schreckliches durchgemacht haben, ihre Geschichte aber noch nicht zu Ende ist. Zuletzt erfährt sie, dass auch Bran zuhause ist.

Sie finden Bran im Götterhain und auch Arya lernt schnell seine Fähigkeiten kennen, als er ihr erzählt, dass er sie gesehen hat und dachte, sie würde nach Königsmund gehen, um Cersei von ihrer Liste zu streichen.

Bran zeigt seinen Schwestern den Dolch aus valyrischem Stahl , den er von Kleinfinger bekommen hat.

Arya ist überrascht von der Neuigkeit über Kleinfingers Anwesenheit. Beunruhigt reden sie über den Mordversuch an Bran. Bran überlässt Arya den Dolch, da er als Krüppel keine Verwendung dafür hat.

Arya sieht, wie Brienne von Tarth und Podrick Payn trainieren und sie bittet, mit Brienne üben zu dürfen.

Brienne will erst nach dem Waffenmeister rufen, doch Arya besteht darauf, mit der Frau zu kämpfen, die Sandor Clegane besiegt hat.

Als Brienne immer noch nicht überzeugt ist, erinnert Arya sie daran, dass sie versprochen hat, beiden Stark-Schwestern zu dienen.

Brienne erklärt sich nun doch bereit, ist jedoch nicht sehr überzeugt, als sie Nadel sieht. Doch Arya kann ohne Probleme mit ihr mithalten und Brienne muss den Kampf auf einmal sehr ernst nehmen.

Am Ende schafft Brienne es, Arya Nadel aus der Hand zuschlagen, doch Arya kontert, indem sie ihren neuen Dolch zieht und beide halten der jeweils anderen die Waffe an den Hals.

Brienne möchte wissen, wer Arya trainiert hat und diese lächelt geheimnisvoll und antwortet: "Niemand". Sie bemerken, dass sie von Kleinfinger beobachtet werden und beide sehen misstrauisch zu ihm hoch.

Kleinfinger verbeugt sich leicht und geht weiter. Yohn Rois meint, sie hätten lieber Sansa wählen sollen, anstatt Jon.

Sansa verteidigt Jon allerdings, dass er das tut, was er für richtig hält. Sansa begibt sich zu ihren Gemächern.

Arya folgt ihr und gibt an, dass es sich hierbei um die ehemaligen Gemächer ihrer Eltern handelt. Sansa scheint dies aber egal zu sein.

Arya meint, Sansa hätten schon immer schöne Dinge gefallen, da sie Sansa ein Gefühl von Überlegenheit geben würden. Die Lords hätten Jon beleidigt und Sansa hätte nichts dagegen getan.

Sansa verteidigt sich damit, dass sie sich als Lady die Meinungen der anderen anhören muss. Jon würde sonst seine Armeen verlieren.

Arya schlägt vor, sie zu töten, wenn sie dies tun. Allerdings überzeugt man damit keine Menschen, zusammen zu arbeiten, wie Sansa sagt.

Arya erzählt, dass, falls Jon nicht zurück kommt, sie ihre Unterstützung braucht. Dann würde Sansa das erreichen, was sie eigentlich will.

Sansa ist entsetzt und fragt, wie sie so etwas nur denken kann. Arya meint, dass Sansa jetzt gerade daran denken würde, auch wenn sie es nicht möchte.

Der Gedanke würde einfach nicht verfliegen. Sansa gibt an, dass sie noch etwas zu tun habe, weshalb Arya sich verabschiedet und den Raum verlässt.

Arya knackt das Schloss und sucht nach dem Brief. Sie durchsucht jeden Schrank, kann den Brief jedoch nicht finden. Bei dem Brief handelt es sich um die Nachricht, die Sansa einst zu ihrem Bruder Robb geschickt hat, als Cersei sie aufforderte, ihre Treue zu beweisen.

Arya verlässt mit dem Brief Kleinfingers Gemächer. Dieser wartet hinter der Ecke und scheint dies geplant zu haben.

Es gab noch einen Pfeil, der im Ziel steckte, und Arya hatte sich sowohl Pfeil als auch Bogen genommen. Immer wieder versuchte sie, die Mitte der Zielscheibe zu treffen und immer wieder musste sie zurück und den Pfeil holen.

Nachdem sie es nach dem Versuch geschafft hatte zu treffen, hat sie gehört, wie jemand klatschte. Ned hatte sie von der Stelle, an der die beiden gerade stehen, beobachtet und auch wenn Arya es als Mädchen eigentlich nicht durfte, hat ihr Vater sie für ihren Erfolg angelächelt.

Dadurch wusste sie, dass die Regeln und nicht ihr Verhalten falsch waren. Sie wirft ihrer Schwester vor, dass sie den Lennisters bei seiner Ermordung geholfen hat.

Sansa ist entsetzt und Arya rollt den Brief, den sie aus Kleinfingers Kammer gestohlen hat, auseinander.

Sansa verteidigt sich damit, dass sie gezwungen wurde, den Brief zu schreiben. Arya will wissen, ob Sansa dafür gefoltert wurde.

Sansa fleht sie an zu verstehen, dass sie ein Kind war und dachte, es wäre der einzige Weg Ned zu retten. Daraufhin wirft Arya ihr ihre Dummheit vor, den Lennister zu vertrauen und dass sie sich daran erinnert, wie Sansa im hübschen Kleid und mit edler Frisur daneben stand, als ihr Vater hingerichtet wurde.

Sansa ist überrascht, dass Arya dort war und wirft ihrer Schwester entgegen, sie habe ebenfalls nichts getan.

Sie will wissen, wo Arya überhaupt die ganze Zeit über war und Arya erklärt, sie habe trainiert. Sansa meint, sie habe Dinge durchlitten, die Arya sich nicht einmal vorstellen könne und auch niemals überlebt hätte.

Sie sorgt sich, was Arya jetzt mit dem Brief vor hat. Arya schlussfolgert, dass ihre Schwester letztendlich die Reaktionen ihrer Vasallen fürchtet und dass sie gegenüber Lyanna Mormont wohl kaum argumentieren könne, dass sie nur ein Kind gewesen ist.

Sansa versucht, Arya zu beruhigen und meint, sie sei wütend und dass Wut Leute zu schlechten Taten verleiten kann.

Arya verabschiedet sich mit dem Hinweis, dass Angst dieselbe Wirkung hat und sie Wut vorzieht. Sansa betritt heimlich die Kammer ihrer Schwester und durchsucht diese.

Sie findet Aryas Reisetasche, in welcher sich ihre Gesichter befinden. Entsetzt blickt sie auf Walder Freys Gesicht und merkt dabei nicht, dass Arya hinter ihr steht.

Erschrocken fährt sie herum und will wissen, was sie da gefunden hat. Arya erklärt ihr, dass dies ihre Gesichter sind, welche sie durch ihre Ausbildung zum Gesichtslosen in Braavos erhalten hat.

Sansa versteht nicht, was ihre Schwester ihr damit sagen will. Arya fordert sie auf, das Spiel der Gesichter zu spielen. Arya fängt an und als Erstes will sie wissen, was Sansa über Jon als König denkt und ob nicht jemand anderes über den Norden herrschen sollte.

Sansa geht nicht darauf ein und drängt Arya, ihr zu sagen, was die Gesichter zu bedeuten haben. Arya antwortet ihr, dass beide in ihrer Kindheit jemand anderes sein wollten.

Sansa wollte Königin werden, während Arya davon geträumt hat, ein Ritter zu sein. Keine von beiden ist das geworden, was sie wollten.

Doch nun hat Arya die Fähigkeit, jede Person zu werden, sogar ihre Schwester. Sie greift den Dolch aus valyrischem Stahl und nähert sich ihrer Schwester bedrohlich.

Anstatt ihre Schwester zu töten, gibt sie ihr den Dolch und geht. Sansa bleibt verängstigt zurück.

Sansa fragt jedoch zur Überraschung aller nicht Arya, was sie zu ihrem Verrat zu sagen hat, sondern Petyr Baelish.

Dieser, sichtlich geschockt, streitet alle Vorwürfe ab, wird jedoch von Sansa durch immer mehr Fragen und Fakten beschuldigt.

Sie beschuldigt ihn weiterhin, ihren Vater gemeinsam mit Cersei und Joffrey Baratheon mit falschen Beschuldigungen des Verrats hintergangen und ermordet zu haben.

Als Petyr alles abstreitet und meint, sie haben keine Zeugen, beschreibt Bran, wie er Ned das Messer an die Kehle gehalten hat.

Sansa kommt auf das Spiel zu sprechen, dass er ihr gerade erst beigebracht hat und dass ihr dadurch klar geworden ist, dass er Arya und sie genauso aufeinander hetzen wollte, wie er es mit Lysa und Catelyn getan hat.

In seiner Verzweiflung wendet er sich an Yohn Rois und befiehlt ihm, ihn zurück ins Grüne Tal in Sicherheit zu bringen.

Doch Lord Rois lehnt kalt ab. Er versucht, sich durch seine Liebe zu Sansa und ihrer Mutter aus allem herauszureden und wirft sich vor ihr auf die Knie.

Selbst die Zwangsehe mit Ramsay Bolton verteidigt er. Sansa weist Arya an, Baelish hinzurichten. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website.

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Got Bluthund - Rory McCann

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